Januar - Glühendes Erwachen auf dem 'Appelbarg' -





Februar - die blaue Stunde auf dem 'Appelbarg' -




März - So beginnt der Frühling auf unserem "Appelbarg"




Hepatica nobilis - Diese horstbildende wintergrüne Staude gehört zu den im Frühling am frühesten blühenden Pflanzen. Auf dem #Appelbarg wächst dieser Frühlingsblüher am Knickrand im schattigen Unterholz. Ich freue mich immer auf das insektenfreundliche und pflegeleichtes "Heimisches Leberblümchen". Nach 2-3 Jahre lässt sich die Staude problemlos teilen und dabei werden schwache Wurzeln und abgeknickte Triebe vorsichtig entfernen. #Appelbarg




Damit muss man im April immer rechnen



Noch schnell die Mietwohnungen und Eigenheime säubern



Ein HOCH auf die "anderen" Hochbeete


Hochbeete werden zwar immer beliebter. Warum? Weil insbesondere für mich das GARDENING dort überzeugender und rückenschonender ist. Und weshalb? Liegt doch quasi auf der Hand oder genauer im Rücken, das oft mühsame "Beetbücken" ist dort nicht angesagt. Wann wird es Zeit, diese "Himmelsbeete" zu bepflanzen? Natürliche, wenn es die Sonne und nicht der Frost es möglich macht. Wir sind erst ab März/April aktiv und freuen uns dann auf das "restliche" Jahr über erntebereite Kräutervielfalt. #Appelbarg



April auf dem #Appelbarg


Ostern bedeutet, dass die Natur langsam erwacht. Es ist kein Zufall, dass vor langer, langer Zeit die "alten" und "jungen" Germanen sich mit ihren einem Frühlingsfest über die Auferstehung der Natur freuten. Und heute ist "unser" Ostern nicht so weit weg davon.

#Appelbarg



Appelbarg_16_04_2021_5°C_08:00 Uhr



Stauden- und Aussaatzeit auf dem #Appelbarg


Endlich ist Stauden- und Aussaatzeit auf dem #Appelbarg. "Wann wird's mal wieder richtig Sommer", wer erinnert sich nicht an diesen Songtext von Rudi Carrell? Wie es auch sei - GÄRTNERN bedeutet auch GEDULD mit zu verpflanzen oder auszusäen.


Appelbarg_19_04_2021_14°C


Gestern war einer unserer Tage der intensiven Vorbereitung auf dem #Appelbarg. Wie es dann im Sommer nach dem aussäen aussehen wird, bleibt uns heute noch vorbehalten. Was sich auch immer an "Spontan-Botanik" zeigen wird, wird auch uns und natürlich der heimischen Fauna gefallen. Fotos: Petra Schweim